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Harz – Bad Harzburg

Am Nordrand des Harzes liegt Bad Harzburg, die zweitgrößte Stadt im Landkreis Goslar und anerkanntes Sole-Heilbad. Überregional bekannt ist Bad Harzburg insbesondere für das vielfältige touristisches Angebot und den traditionsreichen Kurbetrieb, gleichzeitig auch die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt.

Neben den diversen Kurkliniken, wo die Besucher eine der zahlreichen Therapiemöglichkeiten wahrnehmen können, bietet Bad Harzburg auch eine gemütliche Innenstadt zum bummeln oder diverse weitere Möglichkeiten für Aktivitäten, wie z.B. mehrere Spaßbäder, eine Spielbank oder eine Sole-Therme.

Aber auch sportlich Begeisterte kommen hier auf ihre Kosten. Neben einem Golfplatz oder dem Hochseilpark, beginnen rund um die Stadt auch viele Wanderungen, die dazu einladen die Umgebung kennenzulernen.

Eine eher kleine Runde führt Euch zum Beispiel über die Rabenklippe und die Kattnäse zum Kreuz des deutschen Ostens und anschließend zum Burgberg mit der Ruine der Harzburg.

Der Trail startet an der Talstation der Burgberg Seilbahn in Bad Harzburg (kostenpflichtiger Parkplatz).


Trail Facts

  • Lage: Bad Harzburg, Nordharz
  • Start: Talstation Burgberg Seilbahn (kostenpflichtiger Parkplatz)
  • Traillänge: 15 Kilometer
  • Höhenunterschied: 300 Meter
  • Dauer: 3 1/2 Stunden
  • Besonderheit: Rabenklippen, Kattnäse, Kreuz des deutschen Ostens, Ruine der Harzburg
  • Stempelstellen: HWN 170 (Rabenklippe), HWN 122 (Kreuz des deutschen Ostens), HWN 121 (Burgberg)

Von dort geht es zunächst entlang des Hochseilparks und Baumwipfelpfades parallel zur Kalte-Tal-Straße auf einem gut ausgebauten, aber sonst unspektakulären Weg stetig bergauf zu den Rabenklippen.

Dort angekommen bietet sich Euch hoch oben über dem Eckertal bei gutem Wetter ein wunderschöner Blick auf die umliegende Umgebung, zudem lädt hier das dem Waldgasthaus Rabenklippe zu einer kleinen Rast an. Und auch die Stempel Nummer 170 könnt Ihr hier einsammeln.

Im Anschluss geht es nun eher eben weiter auf dem gut ausgebauten Weg, bis Ihr schließlich die Abzweigung zur Kattnäse, einen aus Quarzit bestehenden Höhenrücken, erreicht.

Für Hin – und Rückweg müsst Ihr rund 3 Kilometer und eine kurze, aber steile Steigung einplanen, dafür habt Ihr von dem Höhenrücken einen wunderschönen Ausblick auf die umliegende Umgebung.

Wieder zurück am Hauptweg angekommen, geht es im leichten bergab weiter zum Kreuz des deutschen Ostens, wo Ihr auch Stempel Nummer 122 findet.

Schließlich führt Euch der Weg nunmehr stetig bergab bis zur Kreuzung zum Burgberg. Von hier trennt Euch nur noch eine kurze Steigung von der Burgruine der Harzburg, die bereits zwischen 1065 und 1068 erbaut wurde und der Canossasäule, von der Ihr eine sehr schöne Aussicht auf das Harzvorland habt.

Außerdem findet Ihr an der Gaststätte Aussichtsreich Stempel Nummer 121.

Anschließend geht es ziemlich steil bergab durch den Wald noch zurück zum Baumwipfelpfad und von dort zurück zum Parkplatz.


Die eher kurze Tour rund um Bad Harzburg bietet zwar mit den Rabenklippen, der Kattnäse und dem Burgberg drei sehr schöne Aussichtspunkte, allerdings gibt es sonst entlang der Route keinerlei anderen Highlight. Und auch der Weg – meist ein breiter Wirtschaftsweg, auf dem streckenweise sogar Busse verkehren – kann hier leider nichts retten.

Wenn Ihr ohne große Anstrengung drei Stempel einsammeln wollt, dann ist die Tour perfekt, ansonsten können wir sie aber nur eingeschränkt empfehlen.

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