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Harz – Rund um Buntenbock

Im  Oberharz, ganz in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld, liegt der kleine Luftkurort Buntenbock. Umgeben von blühenden Bergwiesen, dichten Wäldern und zahlreichen Teichen, gibt es hier diverse Wander- und Erholungsmöglichkeiten.

So läuft zum Beispiel neben dem Harzer Hexensteig, auch der Harzer Förstersteig hier entlang und nur zwei Kilometer südwestlich der Ortschaft bei Lerbach steht der Aussichtsturm Kuckholzklippe, von dem sich schöne Ausblicke auf den Harz und das Harzer Vorland bieten.

Zudem führt ein der eher kurze Wasserwanderweg “Buntenbocker Teiche” um die vielen, rund um Buntenbock liegenden Teiche.

Der Trail startet am Wanderparkplatz an der Alten Fuhrherrenstraße in Buntenbock.


Trail Facts

  • Lage: Buntenbock, Oberharz
  • Start: Wanderparkplatz an der Alten Fuhrherrenstraße, Buntenbock
  • Traillänge: 19,5 Kilometer
  • Höhenunterschied: 450 Meter
  • Dauer: 4 1/2 Stunden
  • Besonderheit: Kuckholzklippe, Oberer Hahnebalzer Teich, Prinzenteich
  • Stempelstellen HWN: Nr. 138 (Braunseck), Nr. 139 (Kuckholzklippe), Nr. 131 (Kaysereiche) und Nr. 141 (Oberer Hahnebalzer Teich)

Von dort geht es einige Meter die Straße entlang, bis Ihr schon nach kurzer Zeit am Sumpfteich und damit auch am Anfang der Bergwiesen steht, die den Ort umgeben, steht.

Durch meist dichten Wald steigt Ihr nun auf zu Eurem ersten Ziel: Dem Braunseck –  eine Wegkreuzung zwischen Buntenbock und Riefensbeek. Hier findet Ihr in der Schutzhütte Stempel Nr. 138.

Nach dem kleinen Abstecher macht Ihr Euch dann auf gut ausgebauten Wirtschaftswegen auf den Weg zur Kuckholzklippe, einem 15 Meter hohen Aussichtsturm zwischen Lerbach und Buntenbock. Nach 75 Stufen erreicht Ihr seine Aussichtsplattform, von der Ihr tolle  Ausblick auf den Brocken, nach Buntenbock, nach Lerbach und in das Harzvorland habt.

Nachdem Ihr dann zunächst ab- und im Anschluss wieder aufgestiegen seid, erreicht Ihr schließlich die Lasfelder Tränke. Hier fand sich lange Zeit Stempel Nr. 141, dieser wurde nun jedoch an den Oberen Hahnebalzer Teich versetzt, den Ihr aber ebenfalls im weiteren Verlauf noch erreichen werdet.

Eurer nächstes Ziel ist Stempel Nr. 131, den Ihr an der Kaysereiche findet, die seinerzeit zu Ehren des Oberförster Kaysers gepflanzt wurde. Die ursprünglich Eiche von damals gibt  es heute nicht mehr, wahrscheinlich wurde sie in den Nachkriegsjahren gefällt, eine neu gepflanzte Eiche befindet sich jedoch neben der Köte auf dem Rastplatz.

Im Anschluss geht es – nun wieder schön durch den dichten Wald – weiter zum Oberen Hahnebalzer Teich, wo Ihr nunmehr endlich Stempel Nr. 141 findet.

Kurz vor Ende der Wanderung passiert Ihr dann noch den Prinzenteich, der ein Stauteich der Innerste ist.

Danach geht es über die Bergwiesen und mit schönem Blick auf Buntenbock zurück zum Parkplatz.

Obwohl der Weg zwischen Kuckholzklippe und Kaysereiche nicht besonders sehenswert ist und hier leider viel abgeholzt wurde, ist der restliche Teil der Wanderung wirklich schön und lohnenswert. Und gerade die Bergwiesen rund um Buntenbock sind wirklich unheimlich schön anzuschauen. Bei gutem Wetter bietet es sich außerdem an, an einem der vielen Teichen eine (längere) Rast einzulegen und zu entspannen.

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