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Wissenswertes für eine Kuba-Reise

Bei Kuba denken die meisten von Euch sicherlich als ersten an Sonne, Strand, Oldtimer, Rum und Zigaretten und das ist erstmal auch gar nicht so verkehrt. Aber die Perle der Antillen hat noch deutlich mehr zu bieten.

Quasi an jeder Ecke findet Ihr einzigartige Landschaften, wie riesige Höhlen, fantastische Kegelfelsen, dicht bewaldete Hügel, beeindruckende Sumpfgebiete, idyllische Stauseen, türkise Naturpools, malerische Wasserfälle und noch viele weitere Naturwunder.

Außerdem strotzt die Insel nur so vor historischen Zeugnissen. Prunkvolle Kolonialarchitektur und die Ruinen des Zuckerzentrums bringen Euch das koloniale Erbe eindrucksvoll näher und an jeder Ecke erinnern Museen, Denkmäler und Monumente an die Unabhängigkeitskriege, die Revolution und Che Guevara.

Kuba ist ein Land für Entdecker und daher solltet Ihr Euch nicht mit dem feinsandigen Strand und dem türkisblauen Meer zufrieden geben, sondern Euch in den Mietwagen, den Bus oder das Taxi setzen, um die faszinierende Insel jenseits des Karibik-Klischees kennenzulernen.

Flüge

Kuba erreicht Ihr von Deutschland aus nach 10 bis 11 Stunden Flugzeit (Rückflug 9- 10 Stunden) von nahezu allen deutschen Flughäfen für mehr oder weniger Geld und mit mehr oder weniger Stopps.

Die meisten Flugzeuge landen in Havanna oder Varadero, Ihr bekommt jedoch auch Flüge nach Holguin oder (seltener) nach Santa Clara. Havanna und Varadero bieten sich vor allem dann als Zielflughäfen an, wenn Ihr eher den Westen Kubas (z.B. Havanna, Varadero, Vinales, Trinidad) bereisen möchte, von Holguin hingegen kommt Ihr besser in den Osten der Insel (z.B. Holguin, Santiago de Cuba, Baracoa).

Flüge gibt es in der Nebensaison (April bis Juni und September bis Oktober) oftmals schon für kleines Geld im Bereich von 500 EUR und weniger, in der Hauptsaison (November bis März und Juli bis August) liegen die Preise in der Regel zwischen 600 EUR und 1.000 EUR.

Oftmals zahlt es sich aus die Flüge so früh wie möglich zu buchen, denn grundsätzlich werden die sie teurer, je näher der Reisetermin rückt.

Wir haben unsere Flüge für Ende Februar 2016 bereits im Juli 2015 bei Eurowings gebucht und für Hin- und Rückflug in der Hauptsaison lediglich 550,-EUR pro Person bezahlt.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise Kuba benötigt Ihr

  • einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass,
  • eine Touristenkarte
  • und einen Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung (am Besten auf Spanisch)
  • Zollformular

Die Touristenkarte könnt Ihr (wenn Ihr sie nicht über Eure Airline erhaltet) z.B. beim kubanischen Konsulat in Berlin beantragen. Dort kostet sie – je nachdem, ob Ihr die Karte persönlich abholt oder Euch zuschicken lasst – zwischen 22,- EUR und 47 EUR. Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Seite des kubanischen Konsulates.

Alternativ könnt Ihr die Touristenkarte auch bei einem der Spezialreiseveranstalter wie  Island & More oder Aventoura kaufen, wobei Aventoura Touristenkarten nur verkauft, wenn Ihr zeitgleich eine andere Leistung (z.B. Mietwagen oder Hotel) mit bucht. Bei Island & More bekommt Ihr die Touristenkarte auch einzeln, sie ist dann lediglich teuer, als wenn Ihr sie in Verbindung mit einer anderen Leistung kauft.

Letztendlich könnt Ihr Touristenkarten in der Regel auch in Deutschland am Flughafen bei Eurer Fluggesellschaft erwerben, wir wollten allerdings lieber auf Nummer sicher gehen und haben unsere Touristenkarten bei Island & More bestellt. Ohne eine weitere Leistung hat sie 40 EUR pro Person zuzüglich 2,90 EUR Versand gekostet und lag drei Tage nach unserer Bestellung in unserem Briefkasten. 

Mit der Touristenkarte könnt Ihr 30 Tage in Kuba bleiben, eine einmalige Verlängerung um 30 Tage ist vor Ort möglich.

Zusätzlich zur Touristenkarte benötigt Ihr außerdem eine Auslandskrankenversicherung. Das Vorhandensein der Versicherung wird bei der Einreise stichprobenartig kontrolliert. Sofern Ihr dann keine nachweisen könnt, müsst Ihr teuer eine vor Ort abschließen.

Wir selbst haben unsere Auslandskrankenversicherung bei der HanseMerkur, die für uns beide 25,- EUR im Jahr kostet. Eine spanische (und englische) Ausfertigung unserer Police haben wir auf Anfrage innerhalb von wenigen Tagen per Mail erhalten. 

Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen für Kuba für deutsche Staatsangehörige findet Ihr außerdem auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Im Flugzeug müsst Ihr dann noch das Zollformular ausfüllen und später bei der Einreise abgeben.

Einreise in Kuba

Nach der Landung müsst Ihr dann zunächst die Einreise hinter Euch bringen, die Euch zunächst an einem kubanischen Grenzbeamten vorbeiführt.

Wir werden aber nur gefragt, ob wir in letzter Zeit in Afrika gewesen sind, dann wird ein Foto geschossen, der Pass abgestempelt und der Grenzbeamte nimmt sich eine Hälfte der Touristenkarte. Die zweite Hälfte erhaltet Ihr zurück und es ist ratsam gut auf sie aufzupassen, denn Ihr benötigt sie später zur Ausreise wieder.. Und dann summt schon die Tür und die Einreise ist geschafft.

Jetzt erfolgt nochmal eine kleine Sicherheitskontrolle und dann könnt Ihr Euer Gepäck in Empfang nehmen.

Im und vor dem Flughafen in Varadero ist es übrigens sehr voll und laut, deswegen solltet Ihr Ruhe bewahren und gut auf Eure Wertsachen aufpassen.

Die Wechselstube befindet sich direkt rechts neben dem Eingang zum Flughafen und ist anhand der lange Schlange davor gut zu erkennen, denn alle Touristen brauchen als erstes kubanisches Geld. Es gibt zwei Schalter und Ihr solltet hier ein wenig Zeit einplanen. Wir warten circa 30 Minuten, bis wir endlich an der Reihe sind. Zum Geldwechseln benötigt Ihr übrigens Euren Pass, es ist also ratsam, wenn Ihr diesen griffbereit habt.

Reisezeitraum

Kuba könnt Ihr aufgrund des angenehmen Klimas grundsätzlich ganzjährig bereisen. Große Temperaturunterschiede gibt es nicht, allerdings herrscht von Mai bis Oktober offiziell Regen- und von November bis April Trockenzeit. In der Zeit von Mai bis September ist es darüber hinaus deutlich wärmer (um die 30 Grad), als in den kühleren Monaten von Oktober bis April (um die 25 Grad). In der Regenzeit (vor allem im September und Oktober) steigt außerdem das Hurricane-Risiko, dass Ihr nicht unterschätzen solltet.

Die beste Reisezeit ist daher grundsätzlich die kühlere Trockenperiode von November bis März, allerdings ist in diesem Zeitraum, ebenso wie im Juli und August, auch Hauptsaison. Hier steigen nicht nur die Preise (insbesondere für Mietwagen) deutlich an, sondern auch die Kapazitäten für Zimmer, Leihwagen und Plätze im Viazul-Bus können knapp werden. Zusätzlich haben die Kubaner im Juli und August Ferien und reisen in Scharen an die Strände.

Reiseführer

Auf unserer Tour durch Kuba hatten wir den Reiseführer von Stefan Loose – Kuba dabei und das zusätzliche Gewicht haben wir nicht bereut. Gerade für Individualreisende und Selbstfahrer findet Ihr in diesem Reiseführer sehr viele ausführliche Informationen und wertvolle Tipps zu allen notwendigen Themen und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den Regionen.

Sofern Ihr zur Einstimmung auch ein paar tolle Bilder mit geschichtlichen Fakten und kurzweiligen Geschichten sehen möchtet, können wir  Tobias Hauser – Kuba: Zwischen Traum und Wirklichkeit empfehlen.

Fortbewegung

Herumkommen in Kuba ist einfach. Das hätten wir im Vorfeld überhaupt nicht gedacht. Für den Transport gibt es verschiedenen Möglichkeiten, die alle ziemlich gut funktionieren.

Schnell, zuverlässig und günstig kommt Ihr mit den Touristenbussen Viazul oder Transtur durch das Land, für (nahezu) dasselbe Geld gibt es für Überlandfahrten alternativ auch eine Fahrt im Sammeltaxi (Taxi colectivo). Für kurze Strecken und Tagestouren bietet sich hingegen private Taxen an. Am Flexibelsten seit Ihr natürlich mit dem Mietwagen, allerdings hat diese Freiheit auch Ihren Preis.

Wollt Ihr vom Flughafen Varadero als Individualreisender nach Havanna, dann habt Ihr grundsätzlich drei Möglichkeiten:

Die günstigste Variante ist der Viazul, der fünfmal am Tag vom Flughafen Varadero nach Havanna fährt. Die Fahrt kostet 10 CUC pro Person und dauert rund 2 3/4 Stunden. Leider stehen wir noch in der Schlange zum Geldwechseln, als der Viazul abfährt, obwohl uns der Fahrer eigentlich zugesagt hatte, auf uns zu warten…

Alternativ könnt Ihr Euch (alleine oder mit anderen Touristen) ein (Sammel-) Taxi nehmen. Die Kosten für ein Taxi nach Havanna schwanken je nach Andrang und Verhandlungsgeschick zwischen 70 CUC und 100 CUC. Andere Reisende zu finden, mit denen Ihr Euch ein Taxi teilen könnt, ist überhaupt kein Problem. Wir haben zum Beispiel in der Warteschlange beim Geldwechseln direkt vor uns zwei Paare getroffen, die auch noch nach Havanna wollten.

Eine weitere Möglichkeit ist, einen der Busfahrer anzusprechen, der die Touristen im Rahmen einer gebuchten Transferleistung nach Havanna in ihre Hotels bringt. Laut Internet und Reiseführer sollen die Kosten bei rund 10 CUC liegen. Wir haben es allerdings, obwohl wir sechs Leute waren und hartnäckig verhandelt haben, nicht geschafft den Preis unter 20 CUC pro Person zu bekommen.

Dafür waren wir dann bereits nach kurzer Zeit relativ komfortabel auf dem Weg nach Havanna. Nett war außerdem, dass der Reiseführer den Touristen während der Fahrt noch viel über Kuba erzählt hat, so das wir ganz nebenbei einige nützliche Informationen und Tipps bekommen haben.

Die Fahrt verlief sonst zügig und dauerte insgesamt 2 1/2 Stunden. Nach circa einer Stunden gab es eine kleine Pause, bei der wir direkt auch unseren ersten Oldtimer sehen (und natürlich auch fotografieren).

In Havanna hat der Bus drei Hotels in unterschiedlichen Stadtteilen (u.a. das Hotel NH Pargue Central in der Altstadt und das Hotel National in Vedado) angefahren und wir konnten uns aussuchen, wo wir aussteigen möchten. Von dort haben wir uns dann ein Taxi zu unser ersten Unterkunft genommen.

Wenn Ihr mehr zum Thema Transport und Fortbewegung auf Kuba wissen möchtet, dann schaut doch einfach in unserem ausführlichen Beitrag Fortbewegung auf Kuba vorbei.

Reisedauer/ Route

Wie bereits gesagt, lässt sich Kuba sehr gut und einfach bereisen. Für welche Route Ihr Euch dann letztendlich entscheidet, ist natürlich stark davon abhängig, wie Ihr reist, was Ihr sehen möchtet und wie viel Zeit Ihr mitbringt.

Denkt aber daran, dass Kuba ziemlich groß ist. Von West nach Ost sind es immerhin 1.200 Kilometer und aufgrund der oft schlechten Straßenverhältnisse müsst Ihr auch für kurze Strecken oft längere Fahrtzeiten einplanen. Insoweit solltet Ihr auch mindestens zwei Wochen Zeit mitbringen, wenn Ihr die ganze Insel bereisen möchtet, eher mehr.

Anregungen für verschiedenen Routen gibt es im Internet zuhauf, aber auch der oben erwähnte Reiseführer von Stefan Loose ist eine gute Hilfe.

In 13 Tage durch Kuba – Ein Routenbeispiel könnt Ihr Euch außerdem unsere Route anschauen und ggf. an Eure Bedürfnisse anpassen.

Übernachten

Auch an Übernachtungsmöglichkeiten mangelt es in Kuba nicht.

Die beste und günstigste Alternative sind Privatunterkünfte (Casas Particulares), aber natürlich gibt es auch diverse andere Möglichkeiten.

In unserem Beitrag Übernachten in einer Casa Particular findet Ihr alles Wichtige zu diesem Thema. Außerdem könnt Ihr Euch in unserem Beitrag Unsere Unterkünfte auf Kuba alle Casas anschauen, in denen wir während unserer Rundreise untergekommen sind.

Packliste

Wie viel T-Shirts oder der Hosen Ihr für eine Reise benötigt, wisst Ihr wahrscheinlich selbst am besten. Ein paar Dinge solltet Ihr aber auf jeden Fall dabei haben:

  • Adapter für Flachstecker (110 Volt)
  • Taschenlampe
  • Insektenschutzmittel
  • Reiseapotheke (insbesondere Mittel gegen Sonnenbrand und Insektenstiche, Kopfschmerztabletten, Mittel gegen Magenkrämpfe, Durchfall und Erbrechen)
  • (Feuchtes) Toilettenpapier
  • Desinfektionstücher
  • Geld und Kreditkarten

Waschen ist in Kuba übrigens grundsätzlich kein Problem. In der Regel kümmern sich Eure Gastgeber für einen kleinen Obolus gerne darum.

Geld und Kreditkarten

In Kuba gibt es zwei Währungen: Die offizielle Nationalwährung ist der Peso Cubano (CUP) und die Touristenwährung Peso Convertible (CUC).

Mit dem CUP werdet Ihr als Tourist in Kuba selten bis nie in Berührung kommen, es gibt nur sehr wenige Waren und Dienstleistungen, die in CUP bezahlt werden müssen, allenfalls bei Nahrungsmittel auf Bauernmärkten, einige ganz wenige Restaurants, Lastwagenfahrten oder Stadtbusse kann dies mal vorkommen. Wir selbst haben CUP kein einziges Mal benötigt.

Ansonsten empfiehlt es sich, dass benötigte Geld (zumindest überwiegend) in bar mitzubringen und direkt am Flughafen in CUC zu tauschen. Ansonsten gibt es aber auch in (fast) jedem touristischen Ort Wechselstuben (Cadeca), Ihr solltet aber darauf vorbereitet sein, dass diese manchmal ohne erkennbaren Grund geschlossen sind oder kein Geld tauschen (können?!). In Orten mit vielen Touristen bilden sich außerdem manchmal auch lange Schlangen.

Kreditkarten mit Ausnahmen von American Express und Diners Club werden zwar mittlerweile auch akzeptiert, allerdings meist nur in (größeren) Hotels oder Restaurant. Natürlich könnt Ihr aber mit Eurer Kreditkarte auch Bargeld abheben, achtet nur darauf, dass es Geldautomaten in der Regel nur in den größeren Städten gibt und sie nur Visa akzeptieren. Außerdem kommt es oft vor, dass sie nicht funktionieren oder sind leer. 

Auch in den Banken könnt Ihr Geld abheben, dann sogar mit einer Mastercard, allerdings bilden sich auch vor Banken oft lange Schlangen, so dass Ihr genug Zeit mitbringen solltet.

Wir selbst haben vorher grob kalkuliert wie viel Geld wir wohl benötigen und haben dieses in bar dabei gehabt. Die Hälfte haben wir dann direkt am Flughafen getauscht und später das, was wir noch benötigt haben. Außerdem hatten wir noch zwei Visa-Karten dabei, die aber nicht zum Einsatz gekommen sind.

Telefon und Internet

Mit Eurem Handy könnt Ihr – mal abgesehen von den relativ hohen Kosten – ohne Probleme telefonieren und SMS verschicken.

Internet gibt es auf Kuba allerdings eher selten bis gar nicht. Lediglich in einigen Städten wurden mittlerweile WiFi-Hotspots eingerichtet, an denen Ihr mit der passenden Internetkarte online gehen könnt.

Bei den WiFi-Hotspots handelt es sich meisten um einen zentralen Platz oder eine Straße in der Stadt (z.B. Parque Marti in Cienfuegos, Parque Céspedes in Trinidad, Calle 54 in Varadero), den Ihr auch daran erkennt, dass dort gefühlt 200 Kubaner und 300 Touristen auf den Bänken und Bordsteinen sitzen und auf Ihr Handy starren.

Kaufen könnt Ihr die Karten (legal) nur in Etecsa-Läden der Stadt, die sich oft ganz in der Nähe des WiFi-Hotspots befinden. Die Karten kosten 2 CUC für eine Stunde Internet und sind bezüglich des Datenvolumens nicht begrenzt. 

An die begehrten Karten zu kommen, ist allerdings nicht immer ganz einfach, insbesondere weil sich vor den Läden oft ewig lange Schlangen bilden. Sofern dies der Fall ist, solltet Ihr unbedingt fragen, welche Schlage für die Internetkarten ist, denn Kubaner stehen auch oft nur für Telefonkarten an. Außerdem ist es üblich mit “Ultimo” nach dem Letzten in der Schlange zu fragen. Gelegentlich kommt es auch vor, dass (z.B. aufgrund von Computerproblemen) keine Karten verkauft werden.

Wenn Ihr Zeit und Nerven sparen möchtet, könnt Ihr darüber nachdenken eine Karte “schwarz” von einem der Straßenverkäufer zu kaufen, die sich rund um die WiFi-Zonen tummeln. Die Karten sind zwar geringfügig teurer (3 CUC), aber manchmal einfach die einzige Möglichkeit. Wir haben es auch getan.

Ansonsten gibt es in einigen größeren Hotels gelegentlich auch Internet, hier benötigt Ihr jedoch auch entweder eine Internetkarte, die Ihr dann an der Rezeption kaufen könnt oder Ihr müsst den hoteleigenen, meist relativ teuren Preis bezahlen.

Noch Fragen?

Sind noch Fragen offen geblieben? Zögert nicht und schreibt uns einfach an. Wir versuchen Euch so gut wie möglich zu helfen und noch offene Fragen zu klären.

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